Wer kennt diese Schild nicht! Auch heute amüsiert es mich noch wenn ich an den 2. Januar diesen Jahres denke.

Allabendliches Gassigehen, wer einen Hund hat kennt es, bei Wind und Wetter vor die Tür. An diesem Abend gegen 22.00Uhr waren wir schon auf dem Rückweg, meine Kamera hatte ich dabei, war mal wieder auf Motivsuche. Auf dem Weg ging es am Einkaufszentrum vorbei, mein Begleiter stockte, ohne jaulen oder bellen, und starrte durch die große Fensterscheibe ins geschlossene Einkaufszentrum. Eine Maus! Auf dem Sims! Sie entdeckte uns, ließ sich aber nicht stören. Wir sind ja vor dem Fenster, sie im warmen Gebäude.

Schnell die Kamera an, Klick. Der Hund an der Leine konnte sich nicht sattsehen, rührte sich aber nicht.

Die Maus ließ sich weiterhin nicht stören, untersuchte ihr Revier und tappste nach einiger Zeit gen Rolltreppe. Zum Leid meines Begleiters ohne sich umzusehen.

Gelacht habe ich, ich mag Mäuse. Natürlich ist es offiziell Ungeziefer, so habe ich per Mail das Managment angeschrieben. Inklusive Photo. Hätte ich nicht gedacht, innerhalb weniger Stunden hatte ich eien Antwort: Ja Sie kümmern sich um den „Besucher“. Schön ausgdrückt.

Hunde müssen draußen bleiben, steht nichts von Mäusen!

Meister!

Dezember 14, 2011

Nein nein, nicht Fußballmeister oder ähnliches. Baumeister, äh Barmeister! Dank der Barschule Rostock habe ich so einen wunderbaren Zettel wo Barmeisterin steht. Kaum zu glauben, diese äußerst haret Zeit vermisse ich. Gegen meine Biologische Uhr aufstehen, lernen lernen lernen, ins Hotel, essen trinken lernen lernen, schlafen, duschen, Hofgang. Apropos Hofgang. Schöne Sache, weiß man aber erst im Nachhinein. Mixen ist ein Kunst für sich, es gibt die Caterer, die Mixologen, die Bartender, die Showmixer. Ein seltsames Völckchen, aber wer kann sich eine Party ohne Cocktailbar vorstellen? Natürlich braucht man etwas zu trinken, das wie oder was entscheidet jeder selbst. Oder den Profi fragen.

Manchmal

Juli 27, 2011

 

 

 

 

 

 

 Manchmal sind Dinge, Situationen, Ansichten, Taten oder Augenblicke schlicht und einfach schwarz weiss. Duisburg, Norwegen, Marco, Dennis und viele viele mehr zeigen das Farblose. Das aufkommende Nichts, das tiefe Schwarz. Aber wer genau hinschaut, ganz genau der erkennt irgendwann wieder die Farbe, das Leben, das Einzigartige. Irgendwann. Das Schöne, das Farbenfrohe im Schatten.

 

 

Frühling

Mai 2, 2011

Bob der Baumeister

Februar 3, 2011

Das Leben ist eine Komödie! Wir sind je nach Wahl Regisseure, Darsteller oder Zuschauer.

Der folgende Dialog hat sich in der Realität zugetragen, ähnliche gab es in allen erdenklichen Farben und Formen. Dieser ist sozusagen der repräsentative Durchschnitt aller in letzter Zeit. Die Ähnlichkeit aller Dialoge war doch erschreckend.

Gast: „So, du bist also in der Gastronomie tätig. Dann machst du doch bestimmt noch etwas     anderes!?“

ich:  “ Ja, Gastronomie gehört zu meinem Leben und ja ich mache noch etwas anderes“

Gast: „Studieren?“

ich:  “So etwas in der Art. Vorbereitung zur Prüfung, Ausbildung“

Gast: „Ja watn nu?“

ich:  “Barmeister“

Gast: “ Wat? Baumeister?“

ich:  “Nein, Barmeister. Wie CocktailBAR, BARmixer.“

Gast. „Wie, zum Cocktails machen kann man Meister machen?“

ich:  “Ja.“

Gast: „Und dann kannste das richtig so mit mixen und so, auch Caipi?“

ich:  “Ja“

Gast: „Mmh, ah.Ok. Machste dann auch die Sachen wie der Typ im Film Cocktail, Flaschen werfen, Party ohne Ende?

ich:  “ich kenne den Film nicht.“

Gast: „Na, so`n cooler Barkeeper halt. Im Film. Und warum machste den Barmeister? Job im Hotel, an der Cocktailbar?“

ich:  “Um mir das Zeugnis an die Wand zu hängen“

Hanf ist überall

November 14, 2010

Oktober 10, 2010

Bald sind es zwei Jahre, der 17. im letzten Monat des Jahres. Eine gefühlte Ewigkeit, ein lächelnder Blick über die Elbe trifft auf neblige Berge um diese Jahreszeit. Manches kommt und geht, beständig ist die Unbeständigkeit. So manches bleibt, ein erster Eindruck, ein Geruch, ein Traum. Wer entscheidet was zu einem Leben gehört, was wieder geht. Sherlock Holmes würde mit der Pfeife in der Hand genüsslich dasitzen, den Kopf nickend antworten. Schön war es, schön und richtig. Es ist so wie es ist. Und sein Gefährte Watson würde auch nicken, wissentlich das manches so ist wie es scheint und scheint wie es ist und bleibt. Wie warmer Rauch einer Pfeife.

 

Klasse war es.

Wirklich klasse. Die Hansevent 2010 in der Handelskammer Hamburg. Den grössten und interessantesten Stand hatten natürlich wir: Oliver Iburg (Tafelritter Eventgestaltung), Martin Bernhardt & Stefan Helms (Grenzenlos Gbr), Florian Ringenberg (Endorphin Catering) und Kampen rent an Event GmbH & KG.

Ein Treffen von neuen und alten Kollegen, der Klassiker „dich kenne ich irgendwo her“  war des öfteren zu hören. Die Welt ist doch ein Staubkorn wenn man genau hinschaut.

Nicht nur alte Bekannte & Kollegen, auch neue Kontakte haben doch mein Veranstaltungsherz erfreut. Fabian Krüger von der Agentur Food Relation hat sich bei uns tapfer geschlagen, ein Blue Box Photo dient als Erinnerung, Hawai lässt grüssen. Und ja, ich bestehe auf meinen Stick & Weltbesten Kaffee in eurer Agentur. Apropos Kaffee, den vermisste ich doch arg auf der Messe. Mein Blick suchte aber fand nicht mein liebstes Bohnengetränk. Dafür wurde Rinderbrühe gereicht von einer freundlichen Servicekraft als Getränkekaffewasauchimmer-Ersatz. Wer`s mag.

Lieber Oliver, schön zu wissen das die Teamarbeit mal wieder hervorragend funktioniert hat, und das nicht nur heute. Manche Dinge sind nun mal mit Geld nicht zu bezahlen. Da freue ich mich doch auf das nächste Event, auf das nächste Zusammentreffen und Ideen austauschen. Neues steht schon in den Startlöchern und wartet auf uns. Der Tag hat doch 28 Stunden …

Danke sagt Fa. Hanf! ohne THC aber mit Wirkung

Tafelritter – Dekoration mit Mut, Idee und Leidenschaft

Juli 5, 2010

Erklär mir die Welt!  nallisonnenschein.wordpress.de

Hach war das schön. Ingo Appelt im Tivoli, zwei Stunden lang an der Schmerzgrenze „politically correctness“ Herrlich dreckig gelacht. Der Saal ausverkauft, die Luft stickig und aufgeheizt. „Man ist, was man isst! Und der Mann isst Scheiße. Jeden nur erdenklichen Mist stopft er gedankenlos in sich hinein. Würste in aller Formen und Größen. Dicke Würste, lange Würste, harte Würste, weiche, rote, gelbe Würste. Warum? Vielleicht aus Frust? Etwa weil er seinem eigenen wurstähnlichem Wurmfortsatz, den er so stolz zwischen den Beinen trägt, oraltechnisch keinen Hausbesuch abstatten kann? Ich habe es des Öfteren versucht, geht nicht. Wäre ja auch noch schöner…“ Zitat I. Appelt Lieber Ingo, nächstes Jahr wieder. Das dritte Mal, immer wieder und wieder und… denn: „Männer brauchen Schmerzen“

 IngoAppelt.de

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.